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  • Archäologische Stätten von Menroe

    Im Norden des Sudan zeugen viele Reste von Pyramiden und Tempeln von dessen einstiger kulturellen Blüte. Eine dieser archäologischen Stätten, die von Meroe, zählt seit 2011 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Zahlreiche archäologische Stätten im Sudan weisen auf dessen historische Bedeutung hin. So befindet sich etwa im Norden des Landes, zwischen dem Nil und einem seiner Nebenarme, dem Atbara, eine Geröll-Halbwüste.

    Diese „Insel von Meroe“ war zwischen dem 8. Jahrhundert vor Christus und dem 4. Jahrhundert vor Christus Kernland des Königreichs der Kusch. Das gesamte Reich erstreckte sich vom Mittelmeer bis ins Herz von Afrika und inspirierte zahlreiche Schriftsteller zu großen Erzählungen.

    Der heutige Nordsudan war Standpunkt von Meroe, der Hauptstadt dieser Großmacht. Auch die nahe gelegenen antiken Städte Naqa und Musawwarat es Sufra gehörten zu diesem Reich. Dort wurden zahlreiche Pyramiden, Paläste, Tempel und Statuen errichtet, aber auch Verwaltungsgebäude. Unter anderem befinden sich in Meroe die Grabstätten von 40 Königinnen und Königen aus dieser Zeit. Die Reste der Tempel sowie von drei Pyramidengruppen liegen 45 Kilometer nordöstlich von Schandi nahe dem Dorf Begrawija.

    Über das Ende der Stadt wird bis heute spekuliert, man geht inzwischen aber davon aus, dass sie nicht zusammen mit dem Reich der Kusch unterging, sondern noch darüber hinaus bestand.

    Sudan Weltkulturerbe

    Eine Übersicht der UNESCO-Weltkulturerbestätten in Sudan

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